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Sa, 14. Dezember 2019 l 01:40
10. Juni 2009

Kinder finden Mathe lehrreich und unterhaltsam

Kategorie: VOBSNews
Von: MK

Mehr als 10.500 Vorarlberger Schulkinder von der 3. bis zur 13. Schulstufe haben heuer am internationalen Schulwettbewerb "Känguru der Mathematik" teilgenommen.

"Känguru"-Siegerehrung mit LR Stemer

Mehr als 10.500 Vorarlberger Schulkinder von der 3. bis zur 13.Schulstufe haben heuer am internationalen Schulwettbewerb "Känguru der Mathematik" teilgenommen. "Die gezeigten Leistungen bestätigen erneut die gute Arbeit an unseren Schulen", sagte Schullandesrat
Siegi Stemer gestern, Dienstag, bei der Siegerehrung am BG Bregenz-Blumenstraße.

Für Stemer ist Mathematik von zwei wesentlichen Aspekten geprägt. Zum einen bilde die Vermittlung von logischer, vernetzter, kombinatorischer Denkfähigkeit die Grundlage jedes Lernens - etwas, was die Mathematik wie kaum ein anderes Fach in sich vereine. Zum
anderen habe die Mathematik auch künstlerische, ästhetische und spielerische Züge. Daher gilt es laut Stemer den naturwissenschaftlichen Fächern und der Mathematik wieder mehr Bedeutung zu schenken, um die kindliche Lust am Entdecken, Herausfinden, Kombinieren und Tüfteln zu fördern.

Der Name "Känguru der Mathematik" geht übrigens auf die Gründer des seit 1995 bestehenden Schulwettbewerbs zurück: Die Idee stammt von australischen Hochschullehrern und hat seither ihren Weg in viele andere Länder gefunden. 1994 wurde der Verein "Kangourou sans fontières" (Känguru ohne Grenzen) mit Sitz in Paris gegründet, der die internationale Koordination des Wettbewerbes wahrnimmt.

Die Vorarlberger Siegerinnen und Sieger beim "Känguru der Mathematik
2009":

Abraham Nachbaur, Volksschule Im Dorf, Fraxern
Lovre Vuksan, Bundesgymnasium Bregenz-Blumenstraße
Paul Staudacher, Bundesgymnasium Dornbirn
Vincent Jaeger, Bundesrealgymnasium Dornbirn-Schoren
Jana Hammerer, Hauptschule Egg
Chris Meusburger, Bundesgymnasium Bregenz-Blumenstraße
Martin Nägele, Gymnasium Feldkirch-Schillerstraße
Stefan Ammann, Bundesgymnasium Bludenz

Quelle: www.vorarlberg.at