Europäisches Medienkompetenzprojekt Lie Detectors

Das europäische Medienkompetenzprojekt Lie Detectors vergibt ab sofort wieder kostenlose, digitale Klassenbesuche mit ausgebildeten Journalist*innen an österreichische Schulklassen. Die Journalist*innen vermitteln Techniken zur Erkennung von Falschmeldungen, sowie Einblicke in ihre Arbeit. So soll den Kindern der bewusste und kritische Umgang mit der Online-Medienwelt nähergebracht werden.

Konzept

In einer Welt, die zunehmend von Propaganda und verzerrten Fakten im Internet geprägt ist, will das gemeinnützige Projekt Lie Detectors Schulkinder im Alter von 10-15 Jahren zu kritischen Denkern und kompetenten „Lügendetektoren“ ausbilden. Sie sollen sich mit ihrem Nachrichtenkonsum auseinandersetzen und lernen Desinformation zu erkennen. Mit diesem Ziel versendet Lie Detectors ausgebildete Journalist*innen und Medienexpert*innen aus anerkannten Medienorganisationen in Schulen, um in interaktiven und pädagogisch getesteten Schulungen mit Schüler*innen in Kontakt zu treten.


Zielgruppe & Ablauf

• 10-15-Jährige Schüler*innen
• 2 Schulstunden Unterrichtsbesuch, max. 30 Schüler*innen
Österreichische Journalist*innen kommen zu Wunschterminen digital per Videokonferenz an eine Schulklasse. Sie stellen altersgerechte Beispiele für Falschnachrichten vor, helfen beim Faktencheck und machen eine Übung zur Abbildung unterschiedlicher Perspektiven. Außerdem erzählen sie über ihre Arbeit und welche Fehler ihnen möglicherweise schon passiert sind. Die Schüler*innen können vorab die Arbeitsblätter der „Nachrichten-Challenge“ lösen. Dabei lernen sie selbstständig Falschmeldungen zu entschlüsseln, was sie ideal auf den Klassenbesuch vorbereitet.

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