Gemeinden:Altach, Bildstein, Bregenz, Buch, Dornbirn, Hard, Höchst, Hohenems, Fußach, Gaißau, Kennelbach, Langen, Lustenau, Mäder, Schwarzach, Wolfurt
Bevölkerung:186.373
Fläche:332,24 km2
Bezirke:Bregenz, Dornbirn, Feldkirch

Altach
Bildstein
Bregenz
Buch
Dornbirn
Fußach
Gaißau
Hard
Höchst
Hohenems
Kennelbach
Langen
Lauterach
Lustenau
Mäder
Schwarzach
Wolfurt

Altach
Bildstein
Bregenz
Buch
Dornbirn
Fußach
Gaißau
Hard
Höchst
Hohenems
Kennelbach
Langen
Lauterach
Lustenau
Mäder
Schwarzach
Wolfurt

Altach
Bildstein
Bregenz
Buch
Dornbirn
Fußach
Gaißau
Hard
Höchst
Hohenems
Kennelbach
Langen
Lauterach
Lustenau
Mäder
Schwarzach
Wolfurt

Region amKumma
3:21 min | 2019
Unteres Rheintal: Altach, Mäder
Oberes Rheintal: Götzis, Koblach 

Vorarlberg von oben, Altach
1:57 min | 2008

Vorarlberg von oben, Mäder
1:50 min | 2008

  • Gemeinde Altach
  • Ortsname

    Der Name Altach wird von der Hohenemser Ache, einem Grenzbach zwischen Altach und Hohenems, abgeleitet. Diese wurde früher als „Alte Ache“ bezeichnet.

  • Zahlen und Fakten
    Bevölkerung:6.800
    Fläche:5,36 km2
    Lage des Zentrums:412 m ü.A.
    Nachbargemeinden:Götzis, Hohenems, Mäder, Diepoldsau (CH), Oberriet (CH)
    Bezirk:Feldkirch
    KFZ-Kennzeichen:FK
    Postleitzahl:6844
    Ortsteile: Ober- und Unteraltach
  • Bildung

    Die Gemeinde Altach trägt als Schulerhalter eine Volksschule, eine Mittelschule mit technischem Schwerpunkt  sowie mit Hohenems, Götzis, Koblach, Mäder und Klaus die tonart Musikschule Mittleres Rheintal. In Altach kann auch die Freie Montessori-Schule besucht werden.

  • Wirtschaft, Handel und Dienstleistung

    Altach bietet eine breit gefächerte Mischung an kleineren und mittleren Wirtschaftsbetrieben. Wichtige Betriebe sind z.B. ENJO (Reinigungsmittel mit Textilfasern), Müller Wohnbau (Haus- und Wohnungsbau), Beerli (Sonnenschutz und Terrassen) und Ender Klima.

    405 Arbeitsstätten geben 1.585 Beschäftigten und 84 Lehrlingen Arbeit.

  • Bauwerke
    Veranstaltungssaal KOMeröffnet 2012
    Islamischer Friedhoferöfnet 2012
    Sportstadion Schnabelholz (SCR Altach)1990 fertiggestellt und fortlaufend erweitert
    Gasthof Rössledenkmalgeschützt, erbaut 1757
    Pfarrkirche St. Nikolaus1962 eingeweiht
  • Veranstaltungen
    Altacher SommerKinderprogramm
    Altach hat's und macht'sBetriebe stellen sich vor
    Altacher Silvesterlauf 
    Kunst- und Krömlemarkt, Altach aktiv und kreativFlohmarkt am Dorfplatz
    Theaterkreis Altach 
    Sportveranstaltungenz.B. SCR Altach (Fußball Bundesliga)

     

  • Persönlichkeiten
    Dr. Otto EnderLandeshauptmann und Bundeskanzler
    Karl-Heinz KopfParlamentsklub-Obmann der ÖVP, zweiter Präsident des Nationalrats
    Harald WalserNationalratsabgeordneter Die Grünen

     

  • Besonderheiten
    Erholungszentrum Rheinauenbetrieben mit der Stadt Hohemens
    Naherholungsgebiet Alter Rhein 
  • Geschichte
  • 1249

    Altach wird erstmals urkundlich erwähnt.

  • 14. Jahrhundert

    Walserfamilien lassen sich auch in Altach nieder.

  • 1591

    Erstmals wird eine Kirche im Unterdorf erwähnt.

  • 1748 | 1778

    Erstmals wird von Schulunterricht in Altach berichtet.
    Dreißig Jahre später wird ein Schulbau eröffnet.

  • 1802

    Ende des Jahres wird Altach eine eigene Gemeinde. Bis dahin gehört es zu Götzis. Altach hat zu der Zeit ca. 550 Einwohnerinnen und Einwohner.

  • 1817 | 1834 | 1888 | 1890

    Die Gemeinde wird von großen Überschwemmungen des Rheins heimgesucht.

  • 1825

    Altach wird eigene Pfarre.

  • ab 1850

    Das Stickereiwesen kommt auf.

  • 1914 bis 1918

    Im Ersten Weltkrieg fallen 40 Altacher.

  • 1918 bis 1934

    Dr. Otto Ender ist Landeshauptmann von Vorarlberg, 1930 kurzzeitig Bundeskanzler.

  • 1939 bis 1945

    Im Zweiten Weltkrieg sind 118 Gefallene zu beklagen. Dazu kommen mindestens vier zivile Opfer.

  • 1960 | 1969

    Die neue Volksschule wird eröffnet. Neun Jahre später die Hauptschule, die heutige Mittelschule.

  • 1962

    Die neue Pfarrkirche wird eingeweiht.

  • 1990

    Die Sportanlage Schnabelholz wird fertiggestellt. Sie wird immer wieder erweitert.

  • 1998

    Das neue Pfarrzentrum wird gertiggestellt und eingeweiht.

  • 2012

    Im selben Jahr werden das Veranstaltungszentrum KOM und der islamische Friedhof seiner Bestimmung übergeben.

  • Impressum

    Vielen Dank an die Studierenden Brändle, Dam, Fessler und Müller für die Erarbeitung eines Ortsportäts im Rahmen ihrer Studien an der PH Vorarlberg. Ihre Information sind in dieser Aufstellung integriert. Sie haben als Textquelle die Webseite der Gemeinde Altach genutzt. Die Bildrechte liegen beim Bildungsmedienzentrum Vorarlberg.